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"Akran - Peer to Peer gegen Vorurteile" wurde mit dem Lars Day Preis ausgezeichnet


Am Donnerstag, 20.10.2016 wurde das Projekt "Akran - Peer to Peer gegen Vorurteile" von der Lars Day Stiftung mit dem Lars Day Preis ausgezeichnet. In einem feierlichen Festakt wurde das Projekt mit einer Festrede von Marianne Rosenberg gewürdigt und schließlich von Christian Petry, Vorstand der Lars Day Stiftung (im Bild rechts), der Preis übergeben. Unsere Projektleiterin Nina Mühe (2.v.L.) nahm den Preis mit zwei Peer Educators, Seda Colak (3.v.L.) und Ziya Kaygusuz (4.v.L.) die stellvertretend für alle unsere Peers anwesend waren, den Preis entgegen.

Foto: © Christoph Walesch, KIgA e.V.

Mit dem »Lars Day Preis – Zukunft der Erinnerung«, der in diesem Jahr erstmalig vergeben wird, zeichnen die Lars Day Stiftung und die Akademieprogramme des Jüdischen Museums Berlin Projekte und Initiativen aus, die in kreativer und zukunftsweisender Form das Gedenken an die nationalsozialistischen Verbrechen weitertragen und Verantwortung für eine Gegenwart und Zukunft ohne Hass und Ausgrenzung übernehmen. Der Preis will das Engagement junger Menschen mit Einwanderungsgeschichte sichtbar machen und Beispiele für eine jugendgemäße Auseinandersetzung mit der Vergangenheit geben. Ausgezeichnet werden dieses Jahr das Programm »AKRAN – Peer-to-Peer gegen Vorurteile –Ein Qualifizierungsprogramm für muslimische Jugendliche« der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus aus Berlin .