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Fachtag: "Radikaler Salafismus - Panikmache oder Verharmlosung?"


23.09.2014 - Am 29. September 2014 veranstalten KIgA e.V. und Dr. Götz Nordbruch (ufuq.de) einen Fachtag für Beschäftigte aus der Jugendhilfe sowie freier Bildungsträger zur Präventionsarbeit im Kontext von Islamismus und antimuslimischem Rassismus.

Ankündigungstext:

In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche gewinnen Deutungs- und Erklärungsmuster wie Herkunft, Kultur oder Religion verstärkt an Bedeutung. Insbesondere die Identifikationsangebote, die der radikale Islamismus/ Salafismus machen, scheinen für manche Jugendliche attraktiv zu sein.

Auch für Beschäftigte in der Jugendhilfe wir der Bedarf nach Austausch und Information über diese Themen immer größer.

Was meinen wir eigentlich, wenn wir von „radikalem Islamismus“ sprechen und in welcher Beziehung steht der „Salafismus“ dazu? Was macht diese Strömung attraktiv, wie beeinflussen sie die Jugendlichen? Wie ist die Gefahrenlage für unsere Gesellschaft einzuschätzen?

Um diese und viele weiteren Fragen soll es beim Fachtag gehen. Dabei wollen wir uns vor allem mit den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beschäftigen, in denen Themen wie Islam, Demokratie, antimuslimischer Rassismus  und Islamismus diskutiert werden.

Darüber hinaus wollen wir gemeinsam diskutieren, vor welchen Herausforderungen und Schwierigkeiten eine pädagogische Praxis steht, die mit islamistischen Deutungsmustern umgehen muss. Dabei soll es auch um Erfahrungen und Ansätze gehen, die der Verein KIgA e.V. in einem dreijährigen Modellprojekt machen und entwickeln konnte.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Montag, 29. September  2014,  9.00–15.00 Uhr

Fabrik Osloer Straße, Osloer Str. 12, 13359 Berlin

Aufgang A, 1. Etage

Wegen einer begrenzten Teilnehmer/-innenanzahl wird um eine Anmeldung unter anmeldung@kiga-berlin.org gebeten.

 

Gefördert im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Wedding Zentrum/Brunnenstraße Süd