Abgeschlossene Projekte

Berlin in Vielfalt. Jüdischem Leben begegnen – Vorurteile abbauen (2018-2019)


Im Zentrum des Projektes steht die Entwicklung einer dreisprachigen, interaktiven Wanderausstellung (Deutsch, Englisch, Arabisch) zur Vielfalt jüdischen Lebens in Berlin. Die Ausstellung wird sich der Herausforderung stellen, die kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Judentum, Holocaust und Israel insbesondere in migrantisch und/oder muslimisch geprägten Milieus zu fördern.
gefördert durch die Lotto-Stiftung Berlin.

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Vorurteile abbauen/Vielfalt schätzen. Ein Projekt für Geflüchtete (Jan-Dez 2016)

Das Modellprojekt „Vorurteile abbauen/Vielfalt schätzen. Ein Projekt für Geflüchtete“ nahm 2016 erstmalig junge Geflüchtete als Zielgruppe politischer Bildungsarbeit in den Blick.
Gefördert durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, im Rahmen des Programms der Deutschen Islamkonferenz und im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben!

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Lokale Aktionspläne in Berlin (2012)

Im Jahr 2012 führte KIgA e. V. in Berlin drei Projekte durch, eingebunden in den Rahmen Lokaler Aktionspläne (LAP). Lokale Aktionspläne sind konkrete, in kommunaler Verantwortung ausgearbeitete Konzepte zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie vor Ort. Sie sind Bestandteil und werden gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“.

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„Jüdisches Leben in Kreuzberg“ – Ausstellung und Workshop (2008)

Mit dem Projekt „Jüdisches Leben in Kreuzberg“ nimmt sich die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) der Geschichte jener ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils an, die während des Nationalsozialismus als Jüdinnen und Juden verfolgt wurden.

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Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz

Materialien zur Geschichte und zu den Erfahrungen einer Bildungsreise Kreuzberger Jugendlicher

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