A- A A+

 

 

Newsletter

 

Aktuelle Publikation

 

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende.

Archiv


05.12. 2012 - Im Rahmen unseres Modellprojektes "Präventive Bildungsprozesse zum Islamismus in der Schule gestalten / Islam und Islamismus im Kontext von Rassismus und Migration (IKRAM)" ist unsere neue Broschüre Bildung im Spanungsfeld von islamistischer Propaganda und Muslimfeindlichkeit - eine Workshopreihe mit Jugendlichen erschienen. Gegen Versandgebühren verschicken wir diese kostenfrei.



13.11.2012 – Gestern erreichte uns die freudige Nachricht, dass der Zentralrat der Juden in Deutschland uns, der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, den Paul-Spiegel-Preis für Zivilcourage für 2012 verleihen wird. Der Preis soll bei einer Gedenkveranstaltung für den Namensgeber, den früheren Präsidenten des Zentralrats der Juden, am 16. Januar 2013 in Düsseldorf verliehen werden.



Mit dem öffentlichen Fachtag „Mit Antisemitismus auseinandersetzen“ (20. November 2012) und mit Workshop-Angeboten für Schulen beteiligt sich KIgA an der Veranstaltungsreihe „CrossKultur“ des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg, die sich 2012 zum vierten Mal jährt.



Im Rahmen der Lokalen Aktionspläne Wedding und Nord-Neukölln bietet KIgA e. V. im November und Dezember Fortbildungsveranstaltungen zu den Themen " Islamismus/Salafismus“ und „Islamfeindlichkeit“ an.



Der Ruf nach Gendersensibilität ist heute überall zu hören. Gleichzeitig aber wird der Zusammenhang von ausgrenzenden Denk- und Deutungsmustern und Genderbezügen bislang kaum systematisch erforscht und reflektiert – so auch die Beziehung zwischen Antisemitismus und Geschlecht(erverhältnis).



Sagwas – ein Projekt der Friedrich-Ebert-Stiftung – besuchte die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus. Ein Interview mit Anne Goldenbogen und Inan Witte.



In dem Buch „Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft. Beiträge zur kritischen Bildungsarbeit“ schreibt Mehmet Can, freier Mitarbeiter von KIgA e.V., über „Antisemitismus im Kontext von Ökonomiekritik. Eine Unterrichtseinheit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus“.



UPDATE - Derzeit erfährt unsere Arbeit in den Medien breite Aufmerksamkeit. Eine Auswahl:



Im Bereich der Antisemitismusprävention muss KIgA e.V. ab November 2012 auf die Kompetenz zweier erfahrener KollegInnen verzichten, da die notwendige Kofinanzierung nicht erreicht werden konnte. Lesen Sie hierzu auch den folgenden Pressebericht:http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kreuzberger-initiative-gegen-antisemitismus-noch-eineinhalb-monate,10809148,17895784.html



Gemeinsam mit SchülerInnen der Carl-von-Ossietzky-Oberschule in Berlin Kreuzberg widmen wir uns während der fünftägigen Projektwoche „Vorurteile, Judenfeindschaft und der schwierige Konflikt in Israel und Palästina“ historischen und aktuellen Fragen: Welche Rolle spielen Vorurteile in unserem Leben?  Wie und warum waren und sind Juden in der Vergangenheit und Gegenwart so oft von Vorurteilen betroffen? Welche unterschiedlichen Blickwinkel gibt es eigentlich auf die Geschichte des Nahostkonfliktes?



Zum sechsten Mal veröffentlichen apabiz e.V. und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) den jährlichen Schattenbericht „Berliner Zustände“. Der Bericht thematisiert Rassismus, Rechstextremismus und Diskriminierung in Berlin. Ergänzend zum Schwerpunkt skizziert unser Vorstandsmitglied Anne Goldenbogen aktuelle Herausforderungen pädagogischer Arbeit zu Antisemitismus in der der Migrationsgesellschaft.

Der Bericht ist online hier (1,4 MB) zugänglich.



Der Newsletter begleitet unser Bundesmodellprojekt „Anerkennen, Auseinandersetzen, Begegnen – präventive pädagogische Konzepte gegen Antisemitismus für die Migrationsgesellschaft.“ Sehr gern können Sie unseren Newsletter auch abonnieren, die aktuelle Ausgabe 4 (Juli 2012) steht hier zur Verfügung.



Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus ist dieses Jahr Kooperationspartnerin des 18. Jüdischen Filmfestivals Berlin & Potsdam und mit eigenen Angeboten präsent.



Ein Gespräch mit Aycan Demirel im Begleitprogramm zur Ausstellung „Ortsgespräche“ im Kreuzberg Museum.



Der Newsletter begleitet unser Bundesmodellprojekt „Anerkennen, Auseinandersetzen, Begegnen – präventive pädagogische Konzepte gegen Antisemitismus für die Migrationsgesellschaft.“ Sehr gern können Sie unseren Newsletter auch abonnieren, die aktuelle Ausgabe 3 (April 2012) steht hier zur Verfügung.



Im Rahmen der Lokalen Aktionspläne Wedding und Nord-Neukölln bietet KIgA e. V. im Mai und Juni insgesamt vier Fortbildungsveranstaltungen zum Thema "Nahostkonflikt" für Lehrkräfte und SozialarbeiterInnen an.



Ein Fachtag für Lehrkräfte, SozialpädagogInnen, MultiplikatorInnen und lokale AkteurInnen in Berlin-Mitte. Die Auftaktveranstaltung zu unserem LAP-Projekt im Wedding bietet Gelegenheit zu Information, Diskussion und Austausch.



Antisemitismus ist kein Randgruppen- oder Minderheitenphänomen, sondern funktioniert herkunfts- und schichtenübergreifend. Gleichzeitig bringt die Migrationsgesellschaft mit ihren vielfältigen Identitäts- und Geschichtsbezügen neue Spannungsfelder mit sich. Soweit herrscht Einigkeit – in der Wissenschaft wie in der Bildungspraxis. Wie sich diese Spannungsfelder jedoch konkret gestalten und wo und wie Pädagogik sinnvoll ansetzen kann, wird kontrovers diskutiert.



Der Antisemitismus-Bericht im Auftrag des Deutschen Bundestages liegt vor. Im November 2011 hat der „Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus“ seinen ersten Bericht zur aktuellen Lage des Antisemitismus in Deutschland vorgelegt.



Das Quartiersmanagement Lipschitzallee/Gropiusstadt ermöglicht uns die Durchführung von drei Projektschultagen an der Walter-Gropius-Schule im Berliner Süden. Dank dieser Finanzierung kann trotz fehlender Eigenmittel dem dringenden Wunsch der Schule nach Nutzung der pädagogischen Angebote der KIgA entsprochen werden.



Der Newsletter begleitet unser Bundesmodellprojekt „Anerkennen, Auseinandersetzen, Begegnen – präventive pädagogische Konzepte gegen Antisemitismus für die Migrationsgesellschaft.“ Er erscheint künftig vier Mal pro Jahr und steht hier zum Download bereit. Sehr gern können Sie unseren Newsletter auch abonnieren.



Im Rahmen des dreijährigen Bundesmodellprojekts "Präventive Bildungsprozesse zum Islamismus in der Schule gestalten“ ist eine Praktikumsstelle zu vergeben. Wir suchen vom 01.02.12 für mind. drei Monate (20 Std./Woche) eine/n engagierte/n Praktikanten/in.



Der Newsletter begleitet unser Bundesmodellprojekt „Anerkennen, Auseinandersetzen, Begegnen – präventive pädagogische Konzepte gegen Antisemitismus für die Migrationsgesellschaft.“ Er erscheint künftig vier Mal pro Jahr und steht hier zum Download bereit. Sehr gern können Sie unseren Newsletter auch abonnieren.



Am 10. Oktober 2011 fand die Verlegung der Stolpersteine für die Kreuzberger Brüder Bernhard (1921-1945), Günther (1924-1944) und Horst (1927-1945) Lewin in der Mariannenstraße 23 statt. Trotz des schlechten Wetters nahmen zahlreiche Menschen an der Verlegung teil. Die Verlegung der Stolpersteine wurde von Jugendlichen vorbereitet.



Im Rahmen des Lokalen Aktionsplans Neukölln Nord 2011 (gefördert durch das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“) strebt die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus Schulkooperationen zur breiten Anwendung der Projektschultage zur Antisemitismus-Prävention an.



Im Rahmen unseres Modellprojektes "Anerkennen, Auseinandersetzen, Begegnen – präventive pädagogische Konzepte gegen Antisemitismus für die Migrationsgesellschaft" findet die erste Tagung der Reihe „Blickwinkel. Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft“ am 26. und 27. Oktober 2011 in Berlin in der „Werkstatt der Kulturen“ statt.



Seit Januar 2010 führt die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus ein einjähriges Bildungs- und Begegnungsprojekt mit dem Titel „Was geht mich Palästina an? Identität im Spannungsfeld von Migration und Herkunft“ durch.

 



Die KIgA veranstaltet in Zusammenarbeit mit der DGB Jugend NRW die SchülerInnenkonferenz „Was tun gegen Antisemitismus?“. Vom 17. – 19.12. werden sich im DGB Jugendbildungszentrum Hattingen Schülerinnen und Schüler aus NRW und anderen Bundesländern über ihre Erfahrungen zum Thema Antisemitismus austauschen.



Die KIgA veranstaltet vom 22. bis 24. Oktober in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Arnoldshain und dem Fritz Bauer Institut eine Tagung mit dem Titel "Neuer Antisemitismus - Globalisierte Projektionen in der Migrationsgesellschaft".



Die KIgA veranstaltet vom 27. bis 29. September in Kooperation mit der evangelischen Akademie Loccum eine Tagung mit dem Titel "Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft". Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, wie eine angemessene (sozial-)pädagogische Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft aussehen kann.