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Das war die Stronger Together Konferenz 2026

Von der Zivilgesellschaft, für die Zivilgesellschaft: Unter diesem Anspruch kamen am 2. November Akteur:innen der Zivilgesellschaft aus ganz Deutschland und Europa in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin zusammen.

Förderkürzungen, Neutralitätsdebatten, Anfeindungen im Netz: Der Druck auf die demokratische Zivilgesellschaft ist real. Die Konferenz hat ihn klar benannt und dann den Blick nach vorn gerichtet. Den ganzen Tag über wurde nach Lösungen gesucht.

Wie bleiben Organisationen handlungsfähig? Was lässt sich von Kolleg:innen aus Ländern lernen, in denen Regierungen gegen die Zivilgesellschaft arbeiten? Welche Wege gibt es in Journalismus, Monitoring, Ehrenamt und politischer Bildung, von denen man lernen kann?

Impulse kamen unter anderem von Jannik Jaschinski (Gesellschaft für Freiheitsrechte), THE GOOD CHANGE, der Heinrich-Böll-Stiftung, Haaretz und Selmin Çalışkan, deren Abschlusskeynote es auf den Punkt brachte: Rückgrat braucht Rücklagen.

Fotocredit: Alyona Fedorchenko

Viele Teilnehmende gingen mit neuen Kontakten, konkreten Ideen und vor allem mit neuer Motivation nach Hause. Genau dafür braucht es solche Räume. Die Konferenz war deshalb erst der Auftakt und soll der Start einer Initiative sein.

Eingeladen hatten KIgA e.V. und die Koordinierungsstelle Tolerantes Brandenburg.

Ein großes Dankeschön an alle Speaker:innen und Teilnehmenden sowie Partner wie Tolerantes Brandenburg, das Forum Brückenbauer:innen, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (SenASGIVA) und die GEW Berlin.

Einen ersten Videoeindruck gibt es hier: Das war die Stronger Together Konferenz 2026

Fotocredit: Alyona Fedorchenko