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KIgA rückt jüdisches Leben und gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt des Berliner Wahlkampfs

Wie kann Berlin Antisemitismus wirksam bekämpfen und jüdisches Leben nachhaltig stärken? Diese Frage stand im Zentrum des Berlin-Talks „Worte oder Wirkung? Wie nachhaltig sind die Konzepte der Parteien gegen Antisemitismus in Berlin?“, moderiert von Derviş Hızarcı und Stephan Wiehler, den die KIgA gemeinsam mit dem Tagesspiegel und Holger Michel, mit Unterstützung der GEW Berlin, im Humboldt Forum veranstaltete.

In einer voll besetzten Arena diskutierten die Spitzenkandidat:innen der Berliner Parteien über konkrete Maßnahmen gegen Antisemitismus – von Bildungsarbeit und Demokratieförderung über den Schutz jüdischer Einrichtungen bis hin zu einer langfristigen Unterstützung zivilgesellschaftlicher Projekte und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin.

 

Mit der Veranstaltung hat KIgA einen Raum geschaffen, in dem politische Verantwortung eingefordert und die Prävention von Antisemitismus sowie die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts als gemeinsame demokratische Aufgabe in den Fokus gerückt wurden.

Weitere Fotos und Videos vom Talk gibt es hier: Instagram