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Leseprobe

Ich sehe was, was Du nicht siehst. Deutschland. Israel. Einblicke.

35 Menschen. 2 Fragen. 70 Bilder. Hier geht es zur Leseprobe – PDF Download

Ich sehe was, was Du nicht siehst. Deutschland. Israel. Einblicke.

Ich sehe was, was Du nicht siehst.
Deutschland. Israel. Einblicke.

35 Menschen.
2 Fragen.
70 Bilder.

Über die Verbindungen zwischen Deutschland und Israel wird viel gestritten, geschrieben und meinungsstark diskutiert. Der Diskurs ist häufig von Härte und festgefahrenen Positionen geprägt und gleitet in bekannte Klischees und Stereotype ab. Dieses Buch will verengte Sichtweisen aufbrechen, Widersprüchen Raum geben und die vielfältigen Beziehungen zwischen Israelis und Deutschen von einer neuen und sehr persönlichen Seite beleuchten.
Das Buch ist zwischen 2017 und 2024 entstanden und entwickelte sich parallel zu gesellschaftlichen und politischen Ereignissen von existenzieller Tragweite in beiden Ländern. Es versammelt insgesamt 35 Interviews mit Menschen, die Israel und Deutschland aus eigenem Erleben kennen, die in der Öffentlichkeit stehen und die aus unterschiedlichen Perspektiven auf beide Länder blicken. Sie sind Künstler:innen, Diplomat:innen, Autor:innen, Musiker:innen, Politiker:innen, Schauspieler:innen, Regisseur:innen, Aktivist:innen, Journalist:innen, ein Jurist und ein Mentalist.
Die Gesprächspartner:innen erklären, welches Bild sie mit dem jeweils eigenen und dem anderen Land verbinden. Es fügt sich das Mosaik eines komplexen Beziehungsgeflechtes mit vielen Schnittmengen und Wechselwirkungen zusammen. Die Antworten geben vielfältigen Erfahrungen Raum und fallen herzlich, kritisch, sehnsüchtig, nachdenklich und widersprüchlich aus.
Herausgekommen ist ein vielstimmiges Buch. In der Gesamtschau der Beiträge ist ein Zeitdokument entstanden, das die aktuelle Befindlichkeit in Bezug auf Deutschland und Israel zeigt. Ich sehe was, was du nicht siehst ist persönlich, nahbar und subjektiv. Es ist Ausdruck unserer zerbrechlichen Weltlage und der aktuellen Schwierigkeiten im Umgang miteinander. Zwischen beiden Buchdeckeln ist es im besten Fall gelungen zu überraschen, zu faszinieren und zu irritieren. Wir blicken auf Trennendes und Verbindendes, Ungewöhnliches und auch vermeintlich Typisches. Die gelebten Beziehungen zwischen Israelis und Deutschen sind vielgestaltig und verschiedenartig. Nur eines sind sie nicht: schwarz-weiß.

Mit einem Grußwort des Vorstandsvorsitzenden der KIgA e. V., Derviş Hızarcı.
Mit einem Vorwort und einem Nachtrag zum 7. Oktober 2023 von Meron Mendel.

Herausgeberinnen: Alexandra Nocke und Teresa Schäfer
Alexandra Nocke ist freiberufliche Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin. Seit 2021 ist sie auch für die KIgA e.V. tätig.
Teresa Schäfer ist Philologin mit den Schwerpunkten zeitgenössische jüdische Geschichte und deutsch-israelische Beziehungen. Sie ist Referentin bei der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum (DIZF).

Mit Beiträgen von:    
 
Rana Abu Fraiha-Asyag, Viviane Andereggen, Uri Avnery, Gabriel Bach, Micha Bar-Am, Sarah Blau, Noam Brusilovsky, Dorothee Bär, Joe Chialo, Tehila Darmon, Lizzie Doron, Julia Fermentto Tzaisler, Tomer Gardi, Uri Geller, Katrin Göring-Eckardt, Alexander Graf Lambsdorff, Jenny Havemann, Günther Jauch, Kevin Kühnert, Igor Levit, Kais Nashif, Anja Reich-Osang, Petra Pau, Idan Raichel, Benyamin Reich, Marcel Reif, Yael Ronen, Alma Sadé, Ben Salomo, Richard C. Schneider, Sara von Schwarze, Natan Sharansky, Shimon Stein, Micha Ullman, Günter Wallraff.​ 

 

Eine Publikation der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V.

 

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Ich sehe was, was Du nicht siehst. Deutschland. Israel. Einblicke.

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Ich sehe was, was Du nicht siehst. Deutschland. Israel. Einblicke. Alexandra Nocke

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