Zum Inhalt springen
Veranstaltung

Stronger Together Konferenz 2026 – Sei dabei am 2. November!

 

Wir leben in einer Welt im Umbruch. Krisen, Konflikte und Spannungen stellen den gesellschaftlichen Zusammenhalt vor große Herausforderungen. Wie unsere Gesellschaft von morgen aussehen wird, steht noch nicht fest. Aber sie wird von denen geformt, die sich jetzt zusammentun und einbringen. Bist du am 2. November dabei?

Die KIgA veranstaltet in Kooperation mit dem Toleranten Brandenburg die bundesweite Stronger Together Konferenz in Berlin: Von der Zivilgesellschaft, für die Zivilgesellschaft. Und für alle, die sich für ein solidarisches Miteinander, eine vielfältige Gesellschaft und demokratische Teilhabe stark machen.

Unter dem Thema „Gemeinsam Zukunft gestalten. Towards a resilient and just society“ kommen Menschen aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Medien und Politik zusammen, um Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam Ideen und Handlungsansätze für die Zukunft zu entwickeln.

Freu dich auf gute Gespräche, neue Perspektiven und Begegnungen. Denn gemeinsam sind wir stärker!

Hier anmelden

Das vollständige Programm finden Sie unten.

Programm:

09:00–09:10 Uhr

Eröffnung

  • Derviş Hızarcı, Vorstandsvorsitzender, KIgA e.V.
  • Alfred Roos, Referatsleiter Koordinierungsstelle Gesellschaftlicher Zusammenhalt/Tolerantes Brandenburg
  • Tagesmoderation: Hilal Özcan, Leitung Kommunikation KIgA

09:15–09:35 Uhr

Laut bleiben! Wenn Engagement unter Druck gerät

Keynote | Plenum

  • Jannik Jaschinski, Volljurist und Verfahrenskoordinator, Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)

Neutralitätsgebot, Sorge um Fördergelder, Abmahnungen und Sicherheitsbedenken: Schon längst erhöhen politische Maßnahmen und rechtsextreme Angriffe den Druck auf diejenigen, die sich für Demokratie und gegen Diskriminierungen einsetzen. Jetzt könnte in Sachsen-Anhalt eine verfassungsfeindliche Partei regieren. Die wichtigste Gegenwehr muss aus der Zivilgesellschaft kommen, wie Erfahrungen aus der juristischen Unterstützungsarbeit zeigen. Ein Plädoyer dafür, jetzt erst recht zäh, laut und solidarisch zu sein.

09:45–10:30 Uhr (drei parallele Sessions)

Zivilgesellschaft zwischen Haltung und Halt

Panel | Plenum | auf Deutsch, mit KI-gestützter Live-Übersetzung ins Englische

  • Finn Büttner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Maecenata Institut
  • Jérémie Gagné, Lead Forschung, More in Common e.V.
  • Pascal Begrich, Geschäftsführer, Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.
  • Dorothea Schneider, Projektleitung, Tierra – Eine Welt e.V., Vorständin, Zusammen kunterbunt e.V.
  • Moderation: Emrah Gürsel, Seniorberater für Philanthropie und Non-Profit-Management

Wo steht die organisierte Zivilgesellschaft heute – und erreicht sie noch die Menschen, die sie erreichen will? Das Panel verbindet Perspektiven aus Zivilgesellschaft und Forschung und fragt, wie es um die Zivilgesellschaft in Deutschland steht und was die Menschen in diesem Land gerade beschäftigt. Engagierte aus der Praxis berichten, wie sich ihre Arbeit verändert hat, vor welchen Herausforderungen sie stehen und wie sie damit umgehen. Vor allem aber schaut das Panel nach vorn: Was braucht es jetzt, und woraus lässt sich neue Kraft schöpfen?

—–

Quo Vadis politische Bildung?

Roundtable | Schinkel Ost

  • Lina Fustok, Referentin, Landeszentrale für politische Bildung Berlin
  • Samah Al-Hashash, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, DeZIM-Institut
  • Stefan Müller, Polizei Berlin
  • Moderation: Fadl Speck, Leitung Politische Bildung, KIgA e.V.

Die Zukunft politischer Bildung will gestaltet werden. Der Roundtable nimmt hierfür zwei unterschiedliche Praxisansätze in den Blick: community-basierte politische Bildung und politische Bildung innerhalb der Polizei. Gemeinsam mit Akteur:innen aus Praxis und Wissenschaft diskutieren wir, welche Chancen und Herausforderungen diese Ansätze mit sich bringen, was wir aus den bisherigen Erfahrungen lernen können und welche Gelingensbedingungen politische Bildung heute braucht.

——

Won the Election, Won Democracy? Reasons for Hope

Roundtable | Schinkel Süd | English

  • Miško Stanišić, Co-Founder and Director, Terraforming
  • Nevena Bajalica, Co-Founder and Programme Manager, Terraforming
  • Moderation: Christoph Walesch, Leitung Internationales, KIgA e.V.

In Hungary, Viktor Orbán was voted out of office. In Sweden, the far-right lost ground for the first time. And in Serbia, a student-led movement has just won an election after two years of protests. Across Europe, recent elections have brought political change — offering reasons for hope. Yet many results have been razor-thin, coalitions remain fragile, and populist forces are gaining ground elsewhere. So what does winning at the ballot box actually mean for democracy? And what makes societies resilient beyond election day? Join an open roundtable discussion with the ENCATE network to explore these questions together.

10:30–10:50 Uhr

Pause

10:50–11:30 Uhr

Vorstellungs-Kraft: Gemeinsam Zukunft gestalten

Input | Plenum

  • Lisa Jikeli, Transformationsbegleiterin, Leadership Coach, Sozialunternehmerin, THE GOOD CHANGE
  • Dr. Anja Adler, Transformationsbegleiterin, Autorin, Sozialunternehmerin, THE GOOD CHANGE

Krisen, Polarisierung und Zukunftsangst prägen unsere Gegenwart. Doch um im Hier und Jetzt wirksam zu handeln, brauchen wir Bilder davon, wohin wir wollen: geteilte, wünschenswerte Zukünfte als Orientierung. In diesem interaktiven Input laden Anja Adler und Lisa Jikeli dazu ein, gemeinsam in mögliche Zukünfte zu reisen und Vorstellungskraft als gemeinsame Ressource zu entdecken. Wie wollen wir in einer vielfältigen Gesellschaft zusammenleben? Und wie können wir als Zivilgesellschaft über Organisationsgrenzen hinweg eine solidarische Zukunft gestalten? Wir erkunden Futures Literacy als Zukunftskompetenz – nicht als Eskapismus, sondern als demokratische Praxis, die Handlungsspielräume eröffnet. Mit „Drawing Futures“ bringen wir unsere Zukunftsbilder mit Stift und Papier zum Ausdruck und machen sie miteinander teilbar. So wird Zukunft erfahrbar und zum Ausgangspunkt für neue Verbindungen und gemeinsames Handeln. Denn es gibt nicht die eine Zukunft, sondern viele mögliche. Welche davon Wirklichkeit werden, hängt auch davon ab, welche wir heute gemeinsam zu denken wagen.

11:30–11:45 Uhr

Pause

11:45–12:30 Uhr (drei parallele Sessions)

Mehr Republik wagen! Wie wir gemeinsam ein neues Kapitel schreiben

Input | Plenum

  • Roman Léandre Schmidt, Leiter Programmlinie Demokratie und Gesellschaft, Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
  • Mekonnen Mesghena, Leiter Referat Migration und Diversity, Heinrich-Böll-Stiftung e.V.

Welches Land wollen wir zusammen sein? Die Heinrich-Böll-Stiftung stellt bei ihrem Projekt „Die neue Republik“ die Frage ins Zentrum, wie ein gemeinsamer Aufbruch gelingen könnte: Woher kommen das nötige Vertrauen und die Energie? Kann man veränderungswillig, gesprächsbereit und wehrhaft zugleich sein? Und welche Rolle könnte dabei die alte Idee der Republik spielen? Gemeinsam mit dem Publikum wird diskutiert, ob der Ansatz trägt und was er für zivilgesellschaftliche Initiativen bedeutet.

—–

Wetterfest durch den Shitstorm: Wie Engagement unter Druck handlungsfähig bleibt

Workshop | Schinkel Ost

  • Elena Kountidou, Geschäftsführerin, Neue deutsche Medienmacher*innen (NdM)

Wer sich für Demokratie und gegen Menschenfeindlichkeit einsetzt, wird online angegriffen. Für viele zivilgesellschaftliche Organisationen sind Hass, Hetze und koordinierte Kampagnen längst Alltag. Die Folgen gehen über den einzelnen Shitstorm hinaus: Beiträge werden vorsichtiger, manche Stimmen verschwinden ganz aus der Debatte. Genau das ist oft das Ziel. Elena Kountidou, Geschäftsführerin der Neuen deutschen Medienmacher*innen, zeigt im Workshop, wie Organisationen auch bei starkem Gegenwind laut bleiben können, ohne dabei auszubrennen.

——

Jugend-Utopiewerkstatt

Roundtable | Schinkel Süd

  • Sabine Kamintzky, Sprecherin, Bayerischer Landesstudierendenrat
  • Saskia Mette, Bildungsreferentin, Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.
  • Dorothea Schneider, Projektleitung, Tierra – Eine Welt e.V., Vorständin, Zusammen kunterbunt e.V.
  • Moderation: Jo Dietze, Vorständ:in, Freier Zusammenschluss von Student:innenschaften (fzs e.V.)

Die Jugend-Utopiewerkstatt gibt jungen Menschen und Vertreter:innen aus Jugend-, Studierenden- und Selbstorganisationen Raum, gemeinsam über die Zukunft des Zusammenlebens nachzudenken. Das Format orientiert sich an der Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk und greift mit seinen drei Phasen Kritik, Fantasie und Verwirklichung den Bogen der Konferenz auf: Ist-Zustand, Vision, Lösungen. Durch die kleine Gruppengröße entsteht ein Gespräch auf Augenhöhe statt eines klassischen Panels. Die Plätze sind auf 16 Personen begrenzt.

12:30–13:30 Uhr

Mittagspause

13:30–14:15 Uhr (drei parallele Sessions)

Lessons Without Borders: Civil Society Resilience in Europe and Beyond

Panel | Plenum | auf Englisch, mit KI-gestützter Live-Übersetzung ins Deutsche

  • Ivan Gabor, Founder and Project Coordinator, WahlheYmat e.V.
  • Peter Weisenbacher, Executive Director, Inštitút ľudských práv / Human Rights Institute
  • Selmin Çalışkan, Strategy Consultant and Executive Coach
  • Moderation: Greta Buschhaus, Journalist, Moderator, and Writer

What does it take to keep working when your own government turns against you? Funding cuts, public smear campaigns, attacks by bots – the panelists know these challenges from their everyday work. The panel brings together voices from Europe and beyond to share how they navigate these pressures, what paths remain open to them, and what keeps them going. The panel looks ahead: How can civil society become more resilient? What could a new model look like? And what can we learn from each other?

——

Raus aus der Bubble! Vom Marktplatz ins Gespräch mit ToleranzRäume

Roundtable | Schinkel Ost

  • Vivien Piayda, Projektmanagerin, ToleranzRäume
  • Mandy Pohl, Projektmanagerin, ToleranzRäume

Wie gelingt ein respektvolles Miteinander trotz unterschiedlicher Perspektiven? Die Ausstellung ToleranzRäume schafft mitten im öffentlichen Raum niedrigschwellige Begegnungen, fördert den Austausch und bringt Menschen sowie lokale Organisationen zusammen. Gemeinsam mit lokalen Initiativen entstehen dabei neue Kooperationen, wertvolle Netzwerke und Impulse für ein respektvolles Zusammenleben vor Ort. In dieser Session teilen Vivien Piayda und Mandy Pohl von ToleranzRäume ihre Erfahrungen: Was braucht es für einen offenen Austausch und gegenseitigen Respekt? Wie gelingt die Zusammenarbeit vor Ort und was bleibt davon? Und welche Impulse können andere Initiativen für ihre eigene Arbeit mitnehmen?

——

Level Up! Games als Medium für Bildung und gesellschaftlichen Dialog

Roundtable | Schinkel Süd

  • Fadl Speck, Leitung Politische Bildung, KIgA e.V.
  • Sophie Progscha, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung

Gamification als Chance für die politische Bildung? Zwei kurze Impulse beleuchten die Chancen und Herausforderungen spielbasierter Ansätze. Anschließend wird es praktisch: Die Teilnehmenden lernen das Escape-Room-Brettspiel RÄTSELRÄUME aus dem Projekt KIgA Games und SPIELinREGIONEN aus dem Projekt WIRinREGIONEN kennen. Dabei können sie selbst ausprobieren, wie Spiele zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen anregen.

14:15–14:30 Uhr

Pause

14:30–15:15 Uhr (drei parallele Sessions)

Holding the Line: Journalism in Times of Polarization

Panel | Plenum | auf Englisch, mit KI-gestützter Live-Übersetzung ins Deutsche

  • Sham Jaff, Journalist, Political Scientist, and Media Entrepreneur
  • Omer Shubert, Head of Partnerships at Haaretz Media Group
  • Moderation: Fatima Njoya, Journalist, Moderator, and Host

How can journalism reach people in an increasingly polarized public sphere – and stay independent as political and economic pressure grows? In this panel, media professionals from Germany and abroad discuss new forms of journalism and new funding models for independent media, the grey areas between journalistic integrity and economic pressure, and investigative work under restricted conditions. Together, they explore how media can counter disinformation and strengthen their role as a critical voice.

——

Monitoring unter Druck – Zwischen Anspruch und Anfeindungen

Roundtable | Schinkel Ost

  • Cihan Sinanoğlu, Leitung, Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) am Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM-Institut)
  • Susanne Dyhr, Beauftragte der Monitoringstelle, BTU Cottbus-Senftenberg
  • Linus Kebba Pook, Vorstandsmitglied, democ e.V.
  • Moderation: Dorina Feldmann, Beraterin, Opferperspektive e.V.

Zivilgesellschaftliches Monitoring macht Missstände sichtbar, stärkt demokratische Strukturen und gerät dabei zunehmend selbst unter Druck. Der Roundtable beleuchtet die Bedeutung und Arbeitsweisen des Monitorings, die Herausforderungen und Konfliktlagen, mit denen die Akteur:innen konfrontiert sind, und fragt danach, wie sie mit Anfeindungen umgehen, sich gegenseitig stärken und gemeinsam handlungsfähig bleiben können.

——

Mit Herz und Haltung: Warum Ehrenamt unverzichtbar bleibt

Roundtable | Schinkel Süd

  • Sanem Kleff, Vorsitzende Aktion Courage e.V.
  • Hakan Tok, Politischer Bildner und Aktivist für München erinnern!
  • Benjamin Vrucak, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA)
  • Moderation: Jo Dietze, Vorständ:in, Freier Zusammenschluss von Student:innenschaften (fzs e.V.)

Was macht ehrenamtliches Engagement in Krisenzeiten für Menschen so attraktiv und sinnstiftend? Wie gelingt uns eine lebendige und partnerschaftliche Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg? Welche konkrete Chance oder Idee nehmen wir heute mit, um das Ehrenamt in unseren Strukturen zu beflügeln? In krisengeprägten Zeiten erweist sich das zivilgesellschaftliche Engagement als unverzichtbarer Anker für gesellschaftlichen Zusammenhalt und individuelle Sinnstiftung. Dieser Roundtable widmet sich den aktuellen Motiven freiwilligen Wirkens und diskutiert zukunftsweisende Wege einer vernetzten Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg. Im Austausch mit Vertreter:innen der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA), der Aktion Courage e.V. sowie der Initiative München erinnern! sammeln wir inspirierende Impulse und Ideen, um das Ehrenamt in den eigenen Strukturen zu stärken.

15:15–15:30 Uhr

Pause

15:30–15:50 Uhr

Rückgrat braucht Rücklagen: Was Organisationen für die Zukunft stark macht

Keynote | Plenum

  • Selmin Çalışkan, Strategie-Beraterin und Executive Coach

Selmin Çalışkan arbeitet als Strategie-Beraterin und Executive Coach in Berlin und berät wertegeleitete Führungspersönlichkeiten in Deutschland und international in der finanziellen und politischen Weiterentwicklung und Positionierung ihrer Organisationen, wie NGOs, Stiftungen und Firmen. Sie unterstützt Führende dabei, hinderliche Muster zu erkennen und für sich und ihre Organisationen mutig neue Wege zu beschreiten. Zuletzt war sie Direktorin im Berliner Büro der Open Society Foundations und zuvor Generalsekretärin bei Amnesty International Deutschland. Sie setzt sich seit ihrer Jugend in Deutschland und international für die Rechte von Frauen, Minderheiten und von (Kriegs-) Gewalt betroffenen Menschen ein.

15:50–16:00 Uhr

Abschluss

  • Derviş Hızarcı, Vorstandsvorsitzender, KIgA e.V.
  • Tagesmoderation: Hilal Özcan, Leitung Kommunikation KIgA

16:00–18:30 Uhr

Get-together

Weitere Infos:

  • Einlass: ab 08:15 Uhr
  • Beginn: 9:00 Uhr
  • Programmende / offener Ausklang: 17:00 Uhr – anschließend laden wir dich zu einem offenen Ausklang bei einem Getränk und Gesprächen im Foyer ein.
  • Sprache: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. Eine KI-gestützte Live-Übersetzung wird angeboten.
  • Garderobe: Eine unbewachte Garderobe ist vorhanden.
  • Hinweis: Während der Veranstaltung werden Foto-, Ton- und Videoaufnahmen gemacht. Mit Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie dem zu.

 

Die Konferenz verfolgt vier zentrale Ziele:

1. Vernetzen: Akteur:innen aus unterschiedlichen Ländern, Fachbereichen und gesellschaftlichen Kontexten zusammenbringen
2. Inspirieren: Neue Perspektiven für eine gerechte und demokratische Gesellschaft entwickeln und gemeinsam Antworten auf die Herausforderungen von morgen entwerfen
3. Stärken: Räume für Austausch, Reflexion und gegenseitige Unterstützung schaffen
4. Handeln: Kooperationen, gemeinsame Initiativen und sektorübergreifende Allianzen entwickeln