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Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit gegen Antisemitismus!
KIgA e.V.
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Die Buber-Rosenzweig-Medaille ist eine große Ehre für uns!
Unseren tiefsten Dank an den Deutschen Koordinierungsrat GCJZ für diese wundervolle Anerkennung unserer Arbeit und eine herzliche Gratulation an die KollegInnen vom Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC), die gemeinsam mit uns in Nürnberg zur Eröffnung der Woche der Brüderlichkeit ausgezeichnet wurden.

 

 

 

 

Alle Infos zu unserer Veranstaltungsreihe "Rückfall in eine autoritäre Zukunft?" jeden 1. Montag im Monat in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung, finden Sie hier.

 

Mitarbeiter*in auf Honorarbasis gesucht!

Wir suchen MitstreiterInnen für unser Projekt Verstehen & Handeln - Umgang mit türkeibezogenen Konflikten an Schulen.

Das Modelprojekt setzt sich das Ziel, pädagogische Handlungsstrategien hinsichtlich von „türkeibezogenen Konflikten“ an Schulen zu entwickeln. Zunächst haben wir im Projekt zentrale Konflikte und Deutungen auf die türkeibezogenen Fragen identifiziert. Dabei geht es zum einen um den Einfluss von aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen in der Türkei auf die Schulen bzw. auf das Schulleben in Deutschland. Zum anderen steht dabei die Auseinandersetzung mit Identitäten türkischstämmiger Jugendlicher im Vordergrund des Projekts. Bearbeitet werden in diesem Zusammenhang Aspekte von Migration, Zugehörigkeit-und Ausgrenzungserfahrungen, sowie Identitätsbildung im Kontext dieser.

Voraussetzungen für die Stelle sind pädagogische Vorerfahrungen bzw. Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, inhaltliche Kenntnisse zur Geschichte, Politik und bedeutender Ereignisse der Türkei, sowie zur Migration und Migrationsgeschichte Deutschlands.

Weiterhin sind gute Türkischkenntnisse notwendig. Wir bieten Einblick in unsere pädagogische Praxis und weitere Qualifizierungsmöglichkeiten, sowie Zusammenarbeit in einem interessanten Team bei einem etablierten Bildungsträger.

Senden Sie das Bewerbungsschreiben bei Interesse bitte bis Ende Januar 2019 per Mail an mail@kiga-berlin.org

 

Montag, den 03.12.2018 geht die Abendveranstaltungsreihe „Rückfall in eine autoritäre Zukunft?“ in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale, in die nächste Runde. Diesmal wird der Historiker und Autor Dr. Volker Weiß über rechte Denktradition und die Neue Rechte sprechen. In der anschließenden Diskussion können Fragen aus Perspektive einer (antisemitismuskritischen) politischen Bildungsarbeit gestellt und diskutiert werden.

Der Vortrag von Herrn Weiß ist der vierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe. Sie erfreut sich eines sehr großen Interesses und wird daher im nächsten Jahr fortgesetzt, wobei die ersten vier Veranstaltungen und Referent*innen bereits feststehen. So werden wir im Januar gemeinsam mit Frau Prof. Jaeggi der Frage nach der Aktualität des Werkes „Dialektik der Aufklärung“ nachgehen. Im Februar werden wir mit Frau Dr. Shooman über antimuslimischen Rassismus sprechen und diskutieren. Im März werden wir dann gemeinsam mit Herrn Hillje über Empfindungen der „politisch Verlassenen“ als eine Ursache für die Bedeutungszunahme rechter Bewegungen und Denkkonzepte sprechen. Und im April werden wir uns mit Frau Dr. Arnold den antisemitischen Erscheinungsformen und Diskursen in der postmigrantischen Gesellschaft widmen.

Das Programm kann Online zum Beispiel unter folgendem%2