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Aktuelle Publikationen



Im Rahmen der Langen Nacht der Religionen lädt die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) zu einem Abend mit Vortrag, Diskussion und Begegnung über pädagogische Herausforderungen in einer von (religiöser) Vielfalt geprägten Gesellschaft ein.



Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, KIgA e.V., sucht zum 01.10.2016 eine fachkundige Mitarbeiterin / einen fachkundigen Mitarbeiter für die Position der/des

Leiterin / Leiter der Stabstelle Finanzen In Vollzeit.

Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

 




Herzliche Einladung zu unserer

Fachkonferenz


Commitment without Borders

vom 03.06.2016 bis 04.06.2016

Ein deutsch-türkisches Kooperationsprojekt

Der Fachkräfteaustausch „Commitment without Borders – Transnational Network against Antisemitism“ zwischen Deutschland und der Türkei ist ein Partnerprojekt von KIgA und Toplum Gönüllüleri Vakfi (TOG) und Karakutu („Blackbox“) aus Istanbul.

Die zweitägige Abschlusstagung bietet die Möglichkeit zur Reflexion und Diskussion des gesamten Projektes und gibt Einblicke in die theoretischen Grundlagen der jeweiligen Diskurse in Deutschland und der Türkei. Darüber hinaus beschäftigt sich diese Konferenz mit den pädagogischen Diskursen und der Arbeit der beteiligten Partner. Abschließend wird der Blick auf mögliche Perspektiven der transnationalen Kooperation in der Bildungsarbeit im Themenbereich Antisemitismusprävention und Holocaust Education gerichtet.

Das genaue Programm können Sie hier downloaden.



Anmeldungen zur Fachkonferenz bitte mit einer kurzen Begründung (limitierte Teilnehmerzahl) an anmeldung[at]kiga-berlin.org senden.




Bildrechte: Joachim Seinfeld
Am 20.04.2016 haben die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat und der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh die KIgA e.V. besucht. Fast zwei Stunden tauschten wir uns intensiv über die Herausforderungen der politischen Bildungsarbeit aus.

Die Berliner Zeitung berichtete:
„Die Gesellschaft steht an einem Scheideweg“, sagt Saleh. Durch Pegida, die AfD sei der Eindruck entstanden, man dürfe heutzutage alles sagen. „Diese Politisierung müssen wir in die richtigen Bahnen lenken.“ Umso wichtiger sei es, Initiativen wie Kiga zu unterstützen. „Wer nicht in Präventionsprojekte investiert, spart an der falschen Stelle“, sagt der Fraktionschef.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/antisemitismus-kolat-und-saleh-besuchen-praeventionsprojekt-in-neukoelln-23923614



14.12.2015 - Ab Januar 2016 bietet KIgA e.V. für in der schulischen und außerschulischen Jugendbildung Tätige eine telefonische Beratung  zu Fragen pädagogischer Strategien und Maßnahmen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit an.