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Religion als Gegenstand und
Herausforderung politischer Bildung

Dienstag, 18.07.2017, 09.00 – 15.30 Uhr
Veranstalter: KIgA e.V.
Veranstaltungsort: Landeszentrale für politische Bildung Berlin,
Hardenbergstr. 22-24, 10623 Berlin
(in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten)
Anmeldung zur Tagung per Mail an: anmeldung@kiga-berlin.org


Für das Projekt „Discover Diversity – Between the Present and the Past“ suchen wir junge Erwachsene, die sich gerne politisch und gesellschaftlich engagieren möchten. Als Teamer oder Teamerin lernst Du bei uns die Grundlagen der Politischen Bildung kennen und führst gemeinsam mit uns Workshops mit Schülerinnen und Schülern in „Willkommensklassen“ durch. Die Workshops finden überwiegend in deutscher Sprache statt.

Was erwartet Dich? Die Fortbildung dauert ein Jahr. In diesem Jahr treffen wir uns mehrmals für 2-3 Tage, um zu lernen und zu diskutieren. Am Ende der Fortbildung bekommst Du ein Zertifikat für Deine Teilnahme. Zudem machst Du als Teamer oder Teamerin Projekte an Schulen und bekommst dafür ein Honorar. Du lernst spannende Menschen kennen, viel über Geschichte und über Dich selbst.

Wenn Du neu in Deutschland bist oder selbst Erfahrungen mit Flucht oder Migration gemacht hast und Dich für Politik und Geschichte interessierst, freuen wir uns, Dich kennenzulernen!

Wir laden alle Interessierten ganz herzlich zu unserem Info-Termin in die KIgA ein:

Termin: 15.06.2017, 17 Uhr

Wo? KIgA e.V., Oranienstr. 34, 10999 Berlin

Nähere Infos zur Bewerbung gibt es unter unter diesem Link.

 



KIgA e.V. sucht zum 01.07.2017 eine/n fachkundige/n Mitarbeiter/-in für die Position als

Mehr Infos finden sie hier.


Vortrag 24.4.2017

Der Bericht des zweiten Unabhängige Expertenkreises Antisemitismus setzt – neben einer Zusammenfassung der aktuellen Situation des Antisemitismus in Deutschland – eine Reihe von Schwerpunkten. Neu sind in diesem Bericht vor allem die Perspektive der Betroffenen sowie erste Erkenntnisse zu einem möglichen Antisemitismus bei Geflüchteten. Eingehend betrachtet werden auch die Entwicklungen im Internet und in den Sozialen Medien, die zum zentralen Verbreitungsinstrument von Hassbotschaften und antisemitischer Hetze geworden sind. Besonders in den Blick genommen hat der zweite Expertenkreis das Thema Prävention, wobei neben Projekten, die sich an Jugendliche richten auch die Erwachsenenbildung eine Rolle spielt.